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Vertiefungskurse
Wenn Sie den "Basiskurs Psychotherapeutische Arbeit mit dem Inneren Team" bei uns absolviert haben, sind Sie in unseren Vertiefungskursen willkommen. An einzelnen Kursen können Sie auch ohne Basiskurs teilnehmen - Sie erkennen diese am Stern hinter dem Titel.
Wenn Sie mehrere Vertiefungskurse gemeinsam buchen, dann gewähren wir Ihnen ab dem zweiten Kurs derselben Buchung einen Curriculums-Rabatt von 10%. Bitte beachten Sie, dass dieser Rabatt bei Umbuchung auf einen anderen Termin verfällt.
Selbst-geleitet als TherapeutIn: Wie psychotherapeutische Arbeit leicht wird
2027 wieder im Programm
Als TherapeutInnen bringen wir selbstverständlich eigene Teile mit in unsere Arbeit. Wenn wir diesen neugierig begegnen, können wir uns mit ihnen anfreunden und auf ihre Ressourcen und Weisheiten zurückgreifen. Dies ermöglicht Zugang zu ausreichend Selbstenergie für den therapeutischen Prozess. In Folge entspannen sich unsere Teile und die der KlientInnen. Die Arbeit ist dann geprägt von Klarheit und Gelassenheit statt von Leistungsdruck und Anspannung. Statt Erschöpfung erleben wir Leichtigkeit und Freude in der Arbeit.
Oft haben uns scheinerwachsene Anteile zu unserem Beruf motiviert. Im Seminar werden wir typische TherapeutInnenteile (z.B. Retter und Perfektionisten) und ihre beschützenden Aufgaben, möglichen Bürden und Erblasten kennen lernen. Wir werden lernen Selbstenergie von Selbst-ähnlichen Teilen zu unterscheiden und erste Schritte unternehmen, uns mit ihnen anzufreunden.
Welche inneren Teile blockieren meine Selbst-Energie im therapeutischen Prozess und wie kann ich ihr Vertrauen gewinnen? Wie kann ich mich meinen eigenen Teilen in den Therapien zuwenden und mich zugleich so lösen, dass sie nicht die Führung übernehmen? Wie gehe ich mit inneren KritikerInnen und ZweiflerInnen um? Kann ich mich Teilen, die bisweilen an meiner Berufswahl zweifeln, angstfrei und liebevoll zuwenden?
Anhand eigener Beispiele lernen wir, Gegenübertragungsreaktionen innerer Anteile für den therapeutischen Prozess zu nutzen und zugleich Zugang zu Selbstenergie zu stärken.
Die Fortbildung richtet sich an Teilnehmende, die den Basiskurs Psychotherapeutische Arbeit besucht und Erfahrungen mit dem Inneren Team gesammelt haben. Wir arbeiten an eigenen Beispielen aus der Praxis der TeilnehmerInnen.
Die Fortbildungen sind bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (20 FP).
Traumatherapie mit dem Inneren Team I: Kontaktaufnahme und Stabilisierung
Bei der traumatherapeutischen Arbeit mit dem Inneren Team nutzen wir die Bühne der Imagination, denn diese ermöglicht Klient und Therapeut eine behutsame und kontrollierte Annäherung an traumatisierte innere Anteile und deren Wächter. In dieser zweiteiligen Fortbildung werden Haltung und Techniken dieser Arbeitsweise erläutert, demonstriert und geübt.
Die Arbeit mit einem traumatisierten inneren System kann nur dann gelingen, wenn alle inneren Anteile dem Therapeuten vertrauen und mit ihm zusammenarbeiten. Es ist daher wichtig, dass der Therapeut skeptische, misstrauische und ängstliche Wächter findet, ihre Bedenken ernst nimmt und dem System hilft, eine neue Form von Stabilität zu entwickeln. Dies ist die Voraussetzung für vertiefende traumatherapeutische Arbeit und zugleich eine eigenständige und wichtige therapeutische Intervention.
An diesem Wochenende beschäftigen wir uns mit Kontaktaufnahme und Stabilisierung. Welche Art der Kontaktaufnahme mit Wächtern und traumatisierten inneren Anteilen ist angemessen, erfolgversprechend und sicher? Welche Haltung erfordert dies beim Therapeuten? Wie können Klienten stabilisiert werden? Und wie kann man verdeckt wirksame Anteile identifizieren und in die Arbeit einbeziehen?
Die Fortbildung richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die den Basiskurs besucht und Erfahrungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit dem Inneren Team gesammelt haben.
Die Fortbildungen sind bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (17 FP).
Traumatherapie mit dem Inneren Team II: Vertiefende Arbeit mit Wächtern und traumatisierten Anteilen
Die im Kurs „Traumatherapie mit dem Inneren Team I“ erlernten stabilisierenden Methoden zur Arbeit mit Wächtern und Verletzten sind wichtige und wirkungsvolle therapeutische Interventionen, die unsere KlientInnen oftmals sehr erleichtern. Sie ermöglichen eine neue Qualität der Beziehung zwischen den KlientInnen und ihren Teilen und schaffen Vertrauen. Nicht selten stellt dies einen großen Teil der therapeutischen Arbeit dar.
Zugleich wird dadurch die Voraussetzung für eine tiefere Heilung von traumatisierten, in der Vergangenheit festgefrorenen, Teile geschaffen. Für diese Teile ist das Trauma ewige Gegenwart. Sie wissen nicht, dass die Situation lange vergangen ist, der Mensch womöglich erwachsen geworden ist. In diesem Kurs befassen wir uns damit, wie diese Teile aus der verstörenden oder traumatisierenden Situation herausgelöst werden und von ihren Lasten befreit werden können. Diese Lasten können persönlicher, aber auch transgenerationaler oder kultureller Art sein (z.B. Gefühlszustände, Erinnerungen, Glaubensätze, oder Aufträge der Eltern, kulturelle Gebote).
Diese Arbeit auf der Inneren Bühne hat eine enorme Kraft. Indem wir der Bewegung und der Bilderwelt der KlientInnen folgen, ermöglichen wir ihnen, sich von quälenden Gefühlen (Ängsten, Scham- und Schuldgefühlen) oder hartnäckigen Überzeugungen (z.B. nichts wert zu sein) nachhaltig zu befreien. KlientInnen berichten nach Entlastungen häufig von spürbarer Erleichterung und einer deutlich verbesserten Lebensqualität.
Die Fortbildungen sind ist bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (22 FP).
Das Innere Team in der Arbeit mit Glaubenssätzen
Wenn unsere Klientinnen und Klienten trotz gründlicher Bearbeitung in leidvollen Verhaltensmustern stecken bleiben, spielen oft unbewusste Überzeugungen eine Rolle. Gleich einem seelischen Gesetz beeinflussen Glaubenssätze das Verhalten („Wenn ich nur freundlich genug bin und mich anpasse, dann wirst Du Dich nicht abwenden“) und führen in die Wiederholung eines früher erlernten Kontaktmusters. Wir begreifen Glaubenssätze in unserer Arbeit als sinnvolle Anpassungsleistung, die in der Kindheit entstanden ist und bis in das Erwachsenenalter hinein wirksam bleibt.
Das Innere Team eröffnet uns eine psychodynamische Perspektive auf den Glaubenssatz, aus der heraus ein in-Beziehung-treten mit den inneren Anteilen möglich wird, die den Glaubenssatz verkörpern. So können wir als Coaches und PsychotherapeutInnen die Disidentifikation fördern (ein Anteil trägt den Glaubenssatz) und durch einen selbstfürsorglicheren Umgang mit alten Verletzungen die seelische Integration unterstützen.
In diesem Vertiefungskurs lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Leitfaden zur strukturierten Arbeit mit Glaubenssätzen kennen. Es wird mit Visualisierungstechniken, imaginativen Verfahren sowie erlebnisaktivierenden Methoden gearbeitet. Der Kurs richtet sich damit an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Basis- und Aufbaukurs Beratung und Coaching oder den Basiskurs Psychotherapeutische Arbeit besucht und Erfahrungen mit dem Inneren Team gesammelt haben. Wir arbeiten mit Beispielen der Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Fortbildung enthält Selbsterfahrungselemente.
Die Fortbildungen sind bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (21 FP).
Gut aufgestellt: Teambildung und Teamentwicklung im Inneren Team
Sich für eine schwierige Begegnung wappnen, sich auf eine neue Rolle innerlich einstellen, in einer verfahrenen Situation klar Stellung beziehen - hier ist jeweils eine gute Aufstellung des Inneren Teams entscheidend. Nur wer innerlich gut aufgestellt ist, kann sicher und souverän agieren, die Situation konstruktiv bewältigen und zu seinem Handeln nachhaltig stehen.
Das Anliegen des Klienten und die dazu gehörige Dynamik seines Inneren Teams (den „Ist-Zustand“) zu verstehen, ist nicht nur die Voraussetzung für die weitere Arbeit, sondern bringt oft bereits einiges in Bewegung. Die vorhandene Aufstellung ist allerdings häufig nicht dazu geeignet, die herausfordernde Situation gut zu bewältigen. Mit der Frage nach der passenden Aufstellung und den richtigen Teammitgliedern bewegen wir uns in der Zukunftsperspektive: Wie kommen wir mit unseren Klienten zu einer „guten Aufstellung“? Wie können wir sie dabei unterstützen, ihre innere Mannschaft neu aufzustellen, innere Konflikte zu klären oder fehlende innere Anteile aufzubauen und zu entwickeln? Das Innere Team bietet hierfür vielfältige, kreative und ressourcenorientierte Möglichkeiten.
In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmer verschiedene Ansätze zur zukunfts- und lösungsorientierten Arbeit mit dem Inneren Team kennen. Sie richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Basis- und Aufbaukurs Beratung & Coaching oder den Basiskurs Psychotherapeutische Arbeit besucht und Erfahrungen mit dem Inneren Team gesammelt haben.
Wir arbeiten mit Beispielen der Teilnehmer, die Fortbildung enthält Selbsterfahrungselemente.
Die Fortbildungen sind bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (21 FP).
Herausfordernde und belastende Erfahrungen als PsychotherapeutIn
Wir PsychotherapeutInnen haben einen wunderbaren Beruf! Er ist gleichermaßen sinnerfüllt wie intellektuell herausfordernd, wir lernen unterschiedlichste Menschen intensiv kennen und helfen ihnen, sich weiterzuentwickeln, wir werden immer wieder in unserer eigenen Entwicklung herausgefordert und bereichert.
Zugleich kann die Kontaktintensität unserer Arbeit und die Tatsache, dass wir für unsere KlientInnen oft sehr wichtig sind, auch belastend sein. Zum Beispiel, wenn KlientInnen uns massiv angreifen und entwerten, wenn wir herausfinden, dass KlientInnen uns belogen und hintergangen haben, wenn wir (wirklich oder vermeintlich) gravierende Fehler machen, wenn KlientInnen die Therapie ohne Erklärung abbrechen oder sich suizidieren. Gerade weil unsere Arbeit für die meisten von uns kein reiner Brotjob ist, sondern auch Quelle von Sinn und Identität, können solche Erfahrungen uns lange beschäftigen, Scham- und Schuldgefühle, Selbstzweifel oder gar eine berufliche Identitätskrise auslösen.
Der Kurs bietet einen Rahmen dafür, sich mit solchen Themen auseinanderzusetzen. Was ist da passiert und wie können wir die Dynamik verstehen? Oder auch: was vermeiden wir aus Angst vor solchen Erfahrungen? Welche eigenen inneren Anteile tragen zu schwierigen Entwicklungen bei oder reagieren darauf? Was was brauchen diese Teile? Wie können wir damit klarkommen, fehlbar und begrenzt zu sein und uns dennoch als wirksam und „gut genug“ fühlen?
Willkommen sind Teilnehmende, die mindestens den „Basiskurs Psychotherapie“ bzw. Modul 1 der curricularen Ausbildung absolviert haben.
Ein Akkreditierungsantrag bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg wird gestellt.
Das Innere Team in der Arbeit mit schweren körperlichen Erkrankungen*
Wir alle werden irgendwann in unserem Leben mit schweren Erkrankungen konfrontiert werden – wenn nicht am eigenen Leib, dann am Leib von Menschen, die wir lieben. Und selbst wenn wir keine KlientInnen mit körperlichen Erkrankungen annehmen, werden wir erleben, dass Menschen während der Therapie oder Beratung bei uns erkranken – an Krebs, Multipler Sklerose, Parkinson, Rheuma, ALS .... Es lohnt also, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
Was löst die Diagnose einer schweren Erkrankung im Inneren Team betroffener Menschen aus? Wie können wir das Innere Team zur Unterstützung und zur Stärkung einsetzen und Erkrankte dabei unterstützen, ein eigenes inneres Bild der Erkrankung und ein konstruktives Verhältnis zu belastenden Behandlungen zu entwickeln? Was brauchen Angehörige? Was löst die Konfrontation mit solchen Themen in uns als TherapeutInnen aus und was brauchen wir selbst, um unsere KlientInnen hier unterstützen zu können?
Inhaltlich führt die Fortbildung in die Arbeit mit schweren körperlichen Erkrankungen ein. Auf der methodischen Ebene lernen die Teilnehmer ressourcenaktivierende Techniken in der Arbeit mit dem Inneren Team kennen.
Das Seminar wendet sich an InteressentInnen mit einer psychotherapeutischen oder beraterischen Weiterbildung. Die Fortbildung ist bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (17 FP).
Autismus und Inneres Team
Ist das nicht eine „Modediagnose“? Oder eine „Selbststigmatisierung“? Das Thema ‚Hochfunktionaler Autismus‘ kommt gerade erst in der psychotherapeutischen Praxis an. Zugleich ist Autismus nicht selten, die Rede ist von 2% der Bevölkerung, in klinischen Stichproben liegt der Anteil deutlich höher. Das heißt: wir alle haben schon AutistInnen in der Praxis gehabt, ohne es zu merken. Gerade Frauen, gerade Menschen mit hoher Intelligenz werden oft übersehen, weil sie ihr Anderssein ‚maskieren‘, um sozial klarzukommen. Der Preis dafür ist hoch und liegt in Selbstverlust und häufig extremer Erschöpfung.
Nur wenn wir realisieren, dass eine Klientin oder ein Klient im Autismusspektrum ist, werden wir wirksam helfen können. Denn nur dann können wir sie oder ihn verstehen (und ihnen helfen, sich selbst zu verstehen), nur dann können wir die Hintergründe ihrer Schwierigkeiten verstehen, ihr Selbsterleben validieren und mit ihnen Wege erarbeiten, einen für sie passenden Platz zu finden, ohne sich selbst zu verleugnen.
Das Seminar möchte ein Grundverständnis vermitteln. Was ist eigentlich Autismus und wie wirkt er sich auf Erleben und Beziehungsgestaltung aus? Was kann uns Hinweise auf bislang unerkannten hochfunktionalen Autismus geben? Welche typischen Mitglieder gibt es im Inneren Team von AutistInnen – und wie reagieren wir (und andere Menschen) typischerweise in unserer Gegenübertragung, welche Mitglieder in unserem Inneren Team springen also an? Warum sind Haltung und Methoden der Integrativen Teilearbeit in besonderer Weise geeignet für die Arbeit mit AutistInnen – und auf welche Schwierigkeiten können wir dabei stoßen?
Die Fortbildung wendet sich an Teilnehmende, die den „Basiskurs Psychotherapie“ besucht haben. Teilnehmende mit „Basis- und Aufbaukurs Beratung“, die Erfahrungen mit Autismus haben, sind ebenfalls willkommen.
Ein Akkreditierungsantrag bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg ist gestellt.
Oberhaupt und Selbst – die Konzepte innerer Führung im Modell des Inneren Teams und im IFS Ansatz
Am ifit lehren und praktizieren wir einen integrativen Ansatz der Teilearbeit, der seine Wurzeln wesentlich im Modell des Inneren Teams nach Schulz von Thun und dem Internal Family Systems Ansatz nach Richard Schwartz hat. Beide Konzepte eint, dass sie von einer inneren Führungsinstanz ausgehen, die zu Selbstempathie und Selbstführung fähig ist und die eine heilende Kraft in sich trägt. Wie diese Instanzen jeweils beschrieben werden, wie sie erlebbar werden und was das für unsere beraterische und therapeutische Praxis bedeutet, beleuchten wir in diesem Vertiefungskurs. Wir gehen dabei auch der Frage nach, wie sich beide Ansätze innerer Führung in einem integrativen Konzept denken lassen.
Sie schulen in diesem Vertiefungskurs Ihre Wahrnehmung für Oberhaupt- und Selbst-Qualitäten und lernen so, wann Sie im Zustand des Oberhaupts / Selbst sind und wann innere Teile Ihr Verhalten beeinflussen. Dieser Zugang zu Selbst-Reflexion und Selbstführung ist von hohem Wert für die Qualität der Kontaktgestaltung im Beratungs-/Coachingprozess.
Neben Impulsvorträgen und Kurzdemonstrationen arbeiten wir mit Selbsterfahrungseinheiten sowie Übungen in Kleingruppen und Gruppengesprächen.
Der Kurs wendet sich als Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Basis- und Aufbaukurs Beratung oder den Basiskurs Psychotherapie absolviert haben. Der im Psychotherapeutencurriculum ebenfalls angebotene und thematisch verwandte Kurs „Selbst-geleitet als Therapeutin: Wie psychotherapeutische Arbeit leicht wird“ fokussiert auf die praktische Arbeit mit eigenen TherapeutInnenenteilen zur verbesserten Selbstführung als PsychotherapeutIn.
Die Fortbildung ist bei der Psychotherapeutenkammer Hamburg akkreditiert (21 FP).
Mai 2026
Juni 2026
Traumatherapie mit dem Inneren Team l: Kontaktaufnahme und Stabilisierung
